Bale Nationalpark - Sof Omar Höhlen

Pause in den Wolken

Um in den Park zu kommen bedarf es einer langen Fahrt: Bis wir wieder in Addis waren hatten wir 1300 km zu 2 Dritteln auf Rough Road zurückgelegt (nur eine Reifenpanne!).

Lodge in Dinsho

Die Unterkunft am Nationalpark Office versprüht den Charme einer Jugendherberge.

 Nyala

Gleich hinterm Haus gibt es viele wilde Tiere zu sehen. Sowas ist in Äthiopien selten.

 Nyala, Schweinchen

Die Nyalas sind in den Bale Bergen heimisch und gar nicht scheu.

 Reiten in der Wolke

Unseren Ausritt habe wir vorzeitig abgebrochen. Reiten in den Wolken ist sehr kalt und man sieht das Ziel nicht.

 Bettenlager in Dinsho

Im Acht-Bett-Zimmer hatten wir genug Platz.

 Sof Omar

Die Höhlen von Sof Omar sind durch den Web River in den Berg gespühlt worden. Dabei entstanden schöne Formen in einem langen Tunnelsystem, die zu besichtigen uns eine dreieinhalbstündige Anfahrt auf recht guter Rough Road wert waren.

 Sof Omar unterirdisch

 Simenfuchs

Der Simenfuchs auf dem Sanetti Plateau. Das sind zwei Gründe, die lange Anreise vergessen zu lassen. Eigentlich ist der Fuchs ein Wolf.

 Tullu Demtu

Das Sanetti Plateau ist 4000 m hoch und die größte alpine Landschaft Afrikas. Außer Riesenlobelien gibt es da noch Strohblumen und jede Menge Mäuse für den Fuchs-Wolf.

 Harenna Forest

Und gleich noch ein Superlativ. Nach einer halben Stunde Fahrt hinab auf 2000 m Höhe waren wir im Harenna Forest, dem größten ursprünglichen Waldgebiet Äthiopiens.

 Esther und Sarah in Sodere

Nach all der Fahrerei haben wir uns im warmen Quellwasser von Sodere erholt.

 Judith in Sodere

 Elia in Sodere

Springen nach Herzenslust